Die soziale Benachteiligung und ihre folgen für den erzogenen Menschen nicht nur auf dem Arbeitsmarkt
Vratislava Cerníková

Zur Zeit (insbesondere in den letzten 10 Jahren) wird von unserer Gesellschaft in der Tschechischen Republik die Anforderung der sonderpädagogischen Pflege für die Behinderten (geistig, körperlich, motorisch, senzorisch usw.) überwiegend akzeptiert. Mit dieser Problematik und auch mit der Integration der Behinderten ins übliche Leben beschäftigt sich die Sonderpädagogik in ihrer Teilfächern (partiellen Fächern).

Die Sonderpädagogik befasst sich u.a. mit Verhaltungsstörungen (Etopedie), mit der Problematik der Nichtanpassung an die gesellschaftlichen Ansprüche, weiter auch mit den sozial-pathologischen Erscheinungen, Kriminalität und auch mit den erzieherischen und korrektiven Verfahren (Methoden) und Maßnahmen, die mit dem Ziel der Verhaltenänderung anwenden werden. Es geht auch um die Stabilisation in der Verhaltung, die von der Gesellschaft akzeptiert werden kann (auf erwartenem Sozialisatiaonsniveau).

Die Qualität des Familienlebens ist für das Niveau des Sozializationsprozesses bedeutend bestimmend und entwickelt sich seit ersten Tagen von Kindergeburt.

Die Kindererziehung in einer normal funktionierenden Familie stellt für das Kind die optimale Erziehungsweise vor, die sehr schwer ersetzbar ist. Der sozio-kulturelles Wert von Familienhinterland steigt immer mehr an der Bedeutung. Dieser Wert tritt als ein der Grunddifferenzfaktoren der Kindervorbereitung zur Sozialoffenheit von der breiter Sozialumgebung auf. Dieses Familienhinterland beeinflusst die Fähigkeit des Erzogenen an den Aktivitäten zu partizipieren und bestimmt auch das, für was das einzelne Kind vorbereitet ist und was alles für die Selbstrealisierung in verschieden Bereichen (Interesse, Bildung, Beruf, persönliche Entfaltung usw.) ausnutzen kann.

In der Familienerziehung, wo in der Mitte Acht auf das Wohl des Kindes gegeben wird, arbeitet die Familie mit anderen Institutionen (Fürsorge, Schule, Pädagogisch-psychologische Beratungsstellen, gesundheitliche Institutionen) mit, um die Probleme, die mit der Kindererziehung verbunden sind zu korrigieren. Das Elterninteresse und ihre Fähigkeit möglichst schnellst an das Problem ihres Kindes zu reagieren- die Fachhilfe auszusuchen und mit den Fachleuten mitzuarbeiten- das ist auch ein wichtiger Faktor, der die Lebensbahnen der Erzogenen differenziert.

Nicht alle Kinder werden leider in den sozialvorteilhaften Bedingungen erzogen. Die unvorteilhafte oder sogar sozial benachteiligte Umgebung des Familienhinterlandes beeinflusst die Erziehungsweise in solcher Familie. Auf Grund von empirischen Forschungen folgt, dass diese Kinder dank der unvorteilhaften Qualität der Erziehungsumwelt und ihrer Wirkung auf die Kinderentwicklung auf “der Startlinie in die Gesellschaft” benachteiligt sind und so in solchem Ausmaß, dass durch diese Folgen stark die Qualität ihrer anderen Selbstrealisationsmöglichkeiten beeinflusst ist.

Die Risikofaktoren für die Kindererziehung sind im Familienhinterland schwer unter die Arme zu greifen, denn sie verlaufen in der tiefen Intimität von Familienbeziehungen, setzen sich sehr vermittelt im Verhalten des Kindes durch. Oft werden erst im Zusammenhang mit schwerwiegenden Verhaltensproblemen in der Schule, in der Öffentlichkeit oder in den Partnerschaftsbeziehungen festgestellt.

Die Faktoren, von denen man an die Störungen des Sozialisationsprozesses schlußfolgern kann, weiter an ungünstige Familienbedingungen bei Jugendlichen mit schwerwiegenden Verhaltensproblemen, die in die Kriminalkarriere ausgemündet haben, waren darauffolgend :

In der Familie :

In der Schule : Die Schulprobleme gemeinsam mit der Qualität des Familienhinterlandes beeinflussen das erreichte Bildungsniveau. Bedeutungsvoll ist auch die Stellung der Eltern zur Bildung. Ihre Stellung entscheidet, ob die erzogenen Kinder in der Familie zur Ausbildung geführt, motiviert, und unterstützt werden oder nicht.

In der persönlichen (individuellen) Charakteristik :

In der Berufsvorbereitung : Das ungünstige Familienhinterfeld, die verschiedene Risikofaktoren für die Erziehung und Entwicklung eines Kindes trägt, beeinflusst die Erfüllung von seinen Entwicklungsaufgaben und das spiegelt sich in das ganze Lebensbahn und nicht nur im Berufsbereich ab.

Zu den Prioritätsaufgaben der Eltern gehören die Pflichte, die mit der Erziehung in der Familie verbunden sind. Der Staat gewährleistet den sozialrechtlichen Schutz in solchen Fällen, wenn ein junger Mensch- ein Kind- nicht fähig ist, sich mit eigenen Kräften gegen das negative Umfeld entgegenzustellen. Die Unterstützung der positiven Entwicklung von jungen Generation ist weiter angegebenen Aufgaben des Staates bestimmt. Im Bereich der Unterstützung beteiligen sich sehr die privaten Organisationen.

Die Konzeption des sozialrechtlichen Schutzes der Kinder- ihre Ziele und Aufgaben sind die Bestandteile von einer breiteren Ganzheit (1999-2002).

Unter die Staatpolitik versteht man (auf die Jugendlichen bezogen) die Aktivitäten in folgende Bereiche :

In der angeführten Konzepzion der Staatspolitik im Bezug auf die junge Generation wird die Verantwortlichkeit des Staates für die Aufgabeerfüllung festgelegt. Sein Anteil hat auch Familie und je nachdem Alter auch das Individuum

Der Staat meldet sich zum komplexen Schutz und zur Unterstützung der ganzen jungen Generation. Sonderinteresse wird an solche Fälle orientiert, wo die Familienfunktion versagt oder es geht um die gesundheitlich (oder auch anders) Behinderten. Die dauerhafte und langfristige Unterstützug bietet der Staat ganz bestimmten Gruppen von Kindern und Jugendlichen, die die Sonderpflege beanspruchen. Das Ziel ist die Schaffung solcher Bedingungen für die optimale Entwicklung der Persönlichkeit der jungen Menschen und ihre Durchsetzung in der Gesellschaft.

Der sozialrechtliche Schutz bedeutet ein Komplex von Koordinationstätigkeiten von einzelnen Staatsorganen, ihrer mittels der Staat mit Hilfe von staatlichen und privaten Subjekte das Recht des Kindes aufs Leben, seine optimale Entwicklung, Familienpflege und aufs Leben in der Familie, aufs die Kinderidentität, Denkfreiheit, Religion, Bildung, Beruf schützt. Dieses umfasst auch den Schutz vor der physischen und psychischen Gewalt, der Mißhandlung und Vernachlässigung, vor dem Mißbrauch und der Ausbeutung.

Der Staat ersetzt aber nicht die Pflichte und Verantwortung der Eltern, greift in ihrer Stellung nicht ein, wenn das Interesse des Kindes nicht bedroht ist. Sobald sind aber die Kinderrechte oder Kinderentwicklung bedroht, ist die Pflicht des Staates in die Familienverhältnisse einzugreifen- auch gegen des Elternwillens. Der Grundprinzip ist die Verantwortung des Staates für die Schutzsicherung und Pflege, die für das Wohl des Kindes nötig ist. Das Wohl des Kindes wird als eine harmonische Entwicklung der Persönlichkeit und seinen Fähigkeiten aufgenommen. Es wird auch mehr operationell als Pflege um die Entwicklung des Menschenspotenzial angeführt und umfasst :

Unter Menschenpotenzial versteht man die Voraussetzungen eines Menschen zu den Tätigkeiten, die von ihm in allen ihren sozial-ökonomischen Grundfunktionen realisiert werden: Bürgerrolle, Familienmitgliedrolle, Berufsrolle, Konsumentsrolle, Eigentümerrolle.

Die Philosophie des sozialrechtlichen Kinderschutzes betrifft alle Maßnahmen, durch die der Staat an die Bedrohung der Kinderentwicklung reagiert, an Erziehungsmaßnahmen, die zu der Korrektion der Risikoentwicklung führen, inclusive Reaktionen der Gesellschaft auf die Straftätigkeit der Jugendlichen.

Der Inhalt des sozialrechtlichen Schutzes geht aus folgenden Gedanken aus :

Die Hauptbereiche, auf die sich die Gesetzwirkung konzentriert, sind folgende :
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