Curriculum Führung nach Arbeit
Freerk van Steendam

Einleitung
Wegen der zunehmenden Verdichtung der Problematik stellt sich heraus dass das bestehende Angebot der Schulen für Körperbehinderten nicht mehr zutrifft auf eine immer wachsende Gruppe von Schüler. Für diese Schüler gilt dass sie immer weniger ihre kognitiven Fähigkeiten benützen können. Mehr und mehr werden praktische und soziale Fähigkeiten gefordert um sich in der Gesellschaft helfen zu wissen, oder einen Arbeitsplatz zu finden.

Im VMT Equal Projekt: Empowerment durch Transition, ist die Hauptzielsetzung Führung nach Arbeit. Um diese Zielsetzung zu ermöglichen wird ein Schullehr-plan, ein Curriculum verwendet. Der übliche Lehrplan einer Schule für Körperbehinderten geht aus von einer mehr theoretischen Arbeitsweise, mit allgemein bildenden Fächern. Mehr und mehr (ver)sucht man eine neue Strecke, die Praxisstrecke. In dieser Praxisstrecke, die viele Ähnlichkeiten hat mit dem praktischen Unterricht, wird der Schüler natürlich an erster Stelle stehen, aber gleich daneben der Praxis.

Wie muss ein Schüler sich zu helfen wissen in der Praxis? Wie müssen wir den Schüler auf diese Zukunft vorbereiten? Das machen wir durch den Unterricht zu zuspitzen auf den Schüler (wer bin ich, was kann ich, wie mache ich das), in Form von Zielen orientiert auf die Fähigkeit zur Selbsthilfe, sozialen Fähigkeiten und die technischen Fähigkeiten die nach Sektor angeboten werden.

(Anbei der Rahmenlehrplan des praktischen Unterrichts, worauf die Praxis-strecke der Schule für Körperbehinderten beruht wird.)

Mission und Ansicht der Praxisstrecke im Unterricht an Körperbehinderten
Ausgangspunkt der Praxisstrecke der Schule für Körperbehinderten ist dass die Schüler akzeptiert und respektiert werden in ihre Eigenheit und mit all ihren individuellen Eigenschäften. Das heisst dass die Zukunft jedes Schülers anders aussehen wird. Es ist die Aufgabe der Schule dafür zu sorgen dass die Ziele die die Schule für die Schüler formuliert anschliessen an die individuelle Begleitungsfrage des Schülers.

Die Zielgruppe
Die Zielgruppe der Praxisstrecke der Schule für Körperbehinderten wird hergeleitet von die Zielgruppe des praktischen Unterrichts:

Das Unterrichtsangebot und die Begleitung sollen denn auch basiert sein auf konkreten Behinderungen bezüglich der Möglichkeiten zum Lernen, des Unternehmens verschiedener Aufträge und soziales Funktionierens des Schülers: Eine Schule für Körperbehinderten verwendet denn auch viel Aufmerksamkeit auf die Entwicklung des Selbstbildes des Schülers. Das irrealistische Selbstbild von den Schülern (sowohl positiv als negativ) kann von der Schule umgesetzt worden in mehr realistischen Erwartungen über sieselbst und ihre Zukunft.

Die Schule wird die Schüler denn auch ansprechen auf ihre eigene Verantwortlichkeit und ihr eigenes Niveau. Das hat also Konsequenzen für die Einrichtung des Schülerausgerichtseins, die Qualität des Unterrichts und der Begeleitung, die Innovationsfähigkeit und die Anpassungsfähigkeit der Schule.

Hauptauftrag der Praxisstrecke ist in solcher Weise dem Unterricht Form und Inhalt geben dass:

Die Schule und das Team sollen eine positive Grundhaltung haben in Bezug auf die Qaulitäten und Möglichkeiten des Jugendlichen. Aus dieser Grundhaltung möchte die Schule qualität liefern und das Wohlbefinden des Jugendlichen vergrössern.

Ziel ist die persöhnliche Entwicklung des Jugendlichen zu stimulieren, wobei der Nachdruck liegt auf das Treffen von Wahlen und selbst Entscheidungen machen können in Bezug auf Wohnen, Arbeiten und Freizeit, Heute und in Zukunft.

Diese Entwicklung verläuft grob gerechnet in drei Phasen, die der Jugendliche im eigenen Tempo und mit zunehmenden Selbständigkeit durchläuft.

Die erste Phase (etwa 2 Lehrjahre) kennzeichnet sich durch eine so breit wie mögliche Orientierung :

Die zweite Phase bietet eine weitere Orientierung auf das persöhnliche Interesse und die persöhnlichen Kapazitäten und den Einsatz des Jugendlichen : Die dritte Phase wird führen zu einer Stelle auf dem Arbeitsmarkt: Nachsorge ist die letzte Phase für die Schule. Während dieser Phase wird der Jugendliche noch unterstützt auf der Arbeitsstelle und wird der Auftraggeber noch begleitet und beratet über die weitere Laufbahn des Jugendlichen im Betrieb. Hierfür ist ein Netz von der Schule aus aktiv.

Politik
Wie sollen diese Ausgangpünkte im Unterricht an Körperbehinderten eingeordnet werden? Wie soll die Kopplung mit Transition gemacht werden?

Kennzeichen:

Diese spezifischen Kennzeichen der Zielgruppe und der Unterricht erfordern von den Lehrern auszugehen von : Um dies zu ermöglichen sind die Lehrer sachverständig in :
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